Ein Hoch auf den Ball in der Hundeausbildung

Ich bekomme immer Werbung von Hundeschulen zugesandt oder auf YouTube erscheinen ganz oben immer die gleichen Verdächtigen. Sie sagen, einfach Ball spielen ist gaaanz schlecht für meinen Hund. Warum? Er werde verrückt. Eine vernünftige Begründung ist dagegen eine mögliche fehlende oder mangelhafte Impulskontrolle beim Hund. Ist das aber das Problem von Ball werfen? Wenn ich schon meinen Ball nicht zurückbekomme oder meinen Hund dabei nicht kontrollieren kann, wie soll es dann in anderen Bereichen funktionieren, z.B. auch im Hundesport oder überall dort, wo es intensive Ablenkungen wie flüchtendes Wild oder flüchtende Katzen gibt? Es wird also (ggf. durch die Hundeschule) versucht, die bestehenden Probleme zu umgehen oder als nicht existent wahrzunehmen, indem man Trigger vermeidet, um den Erfolg der eigenen Methode zu suggerieren und dem Kunden weitere Stunden zu verkaufen.

Der Hund ist ein Laufraubtier.

Er muss rennen und ernährt sich durch die Jagd auf andere Tiere, auch wenn es nur eine Maus ist. Das ganze „System Hund“ ist darauf ausgelegt, zu suchen, zu jagen durch graben oder offenes hetzen, zu packen, niederreißen, zu haben und schließlich auch zu töten.

Sein Verhalten ist zwingend auf Jagd ausgelegt. Dies spiegelt die Anatomie des Hundes, sein Gebiss und vor allem das endokrine Drüsensystem, also der Hormonstatus.

Das Hormonsystem sorgt für den Kick, weshalb sich Mensch und eben auch der Hund sich bei Herausforderungen und Strapazen wohlfühlen. Andererseits sorgt es aber auch für eine extreme Frustrationstoleranz. Verfehlt der Hund sein Ziel, beginnt er die Jagd erneut. Was soll er auch tun? Die Handlungsmotivation ist der Unterschied zwischen dem, was ist und dem, wie es sein soll. Das Ziel der Handlung ist die Entspannung des Konfliktes, ist innere Ruhe. Hat der Hund Erfolg, ist er zufrieden und ausgeglichen.

Nun jagen die meisten Hunde in unserer Gesellschaft nicht mehr selbst. Sie tauschen Arbeit gegen Futter ein, genau wie Menschen, die nicht mehr jagen, sondern andere Arbeit gegen Futter eintauschen. Das gilt auch für den Gesellschaftshund. Aber die Verhaltensprogramme sind noch da. Bei Spezialisten z.T. sehr ausgeprägt. Die grundsätzlichen Handlungsmotivationen sind die gleichen – nicht verhungern, nicht erfrieren, nicht gefressen werden. Später noch, sich zu vermehren. Was da ist, kann gefördert oder gehemmt werden. Aber es ist da.

Die klügeren Ausbildung von heute hat das Jagdverhalten umgelenkt auf den Ball. Das vergrößerte den Pool der verfügbaren Arbeitshunde, die sonst mit der alten Ausbildung auf der Strecke geblieben sind. Die Hunde sind jetzt gut ernährt als wesentliche Voraussetzung für Leistung und Arbeitserfolg. Erwachsene Hunde präferieren oft den Ball, auch die, die sonst alles fressen, was nicht angenagelt ist oder zurückbeißt. Warum? Weil vom Programm her Welpen Futter gebracht bekommen müssen und erwachsene Hunde jagen. Labbis nehmen oft alles, bringen sich auch für Futter um. Diese Gier wird auf einen Ball gelenkt, damit er länger arbeiten kann und er findet alles, was man suchen kann.

Jagen ist Gehorsam, Gehorsam ist Jagd.

Die Unterordnung, der Gehorsam des Hundes, dass er sich in seiner Beziehung zum Menschen fügt und Aufgaben erfüllt, ist eine modifizierte Form der Jagd. Die Jagd = Ernährung.

Für seine Arbeit bekommt der Hund Futter, später seinen Ball. Er tauscht gewissermaßen spezialisierte Fähigkeiten gegen Futter und muss nicht mehr das ganze Spektrum der Existenzsicherung selbst bearbeiten.

Was bedeutet das nun für unseren Hund und seinen Ball? Der Ball spricht stellvertretend für beispielsweise ein Reh alle Verhaltensweisen an, die mit ->jagen<- zu tun haben. Der Hund will Ballspielen (Rehe jagen), da er sich dabei wohlfühlt. Wenn er den Ball erlangt, gibt es eine Endhandlung der ganzen Verhaltenskette „jagen“.

Diese sogenannte „Endhandlung“ ist regelmäßig mit Wohlfühlen und innerer Ruhe verbunden bzw. dem (inneren) zur Ruhe kommen.

Und wie kommt der Hund an seinen Ball? Durch bestimmtes, gewolltes Verhalten: Sprengstoff wird gesucht, gefunden und verwiesen => Hund wird mit Ball beliefert und erlangt innere Ruhe = Zufriedenheit. Das zu Suchende ist wie ein Schalter: Suche ihn, finde ihn. „Drücke drauf“ und der Lieferservice kommt.

Heißt angewandt:

Ich habe den Ball in der Hand vor dem Bauch. Der Hund will den Ball. Ich gehe los. Der Hund verfolgt nun seinen Ball, hetzt ihn und geht nebenher „Fuß“. Dafür bekommt der Hund den Ball, er hat ihn sich erjagt. Deshalb wird er die Strategie Fuß öfter anwenden, den sie lohnt sich.

Und nun aufgepasst:

Die Strategie macht Spaß! Ich bringe als Wesentliches in der Hundeausbildung meinem Hund nicht „Fuß“ bei, was manche als Kadavergehorsam ablehnen, sondern wie er sich beim Fußlaufen fühlt. Ich trainiere Gefühle: Geil!!! Komme sofort! Bin gleich bei dir, Chef! Verfluchte Axt! Um Gottes willen! Oh, oh! Bloß schnell weg!

Hundeausbildung ist eine Sache von Emotionen!

Trainiere ich „Fuß-laufen“, trainiere ich, dass mein Hund gern bei mir läuft, sich wohlfühlt oder auch, dass er es für einen guten Plan hält (es gibt ja noch die dunkle Seite der Macht). Das an der Leine Ziehen entfällt, andere Hunde werden ignoriert.

Und dies nur für den Ball, der meine Autorität unterstützt. Wo ist das Problem?*

Das Ballsuchen ist ein sehr befriedigendes Verhalten für den Hund. Soll der Hund einen Hochseefrachter absuchen, muss er sich quälen (wollen), wenn er kein Polizeihund ist. Da gibt’s nämlich nicht so viele Pausen. Das bedeutet, der Hund muss schon verrückt nach dem Ball sein, sonst quält er sich nicht so. Unangenehmes wird einfach weggedrückt.

Der Schutzhund sucht die Auseinandersetzung mit einem Täter. Dazu muss er erst mal zu dem hin. Die Annäherung mittels „Fuß“ ist anschleichen, verfolgen. Mit Stops, warten, weiterschleichen. Über diesen Gehorsam erarbeitet sich der Diensthund die Freigabe zum Fight. Oder das Verhalten wird zum Signal für ein kommendes Problem, das es zu bekämpfen gilt. Über den Ball bringe ich diesem Hund ein Verhaltensgerüst bei, in dem er sich sicher fühlt und mit dem Ballbesitz kann der Hund seine Spannungen abbauen. **

Der Hund ist ballverrückt und bereit, das Wildern gegen den Ball zu tauschen. Dann spare ich mir Zwang und Autorität. Mein Hase muss immer größer sein, als der Hase in der Ferne.

Labbis sind Apportierhunde. Lasse sie ihren Ball unterwegs mittragen. Sie werden zufrieden sein und besser hören.

Also: Anpirschen durch Fußlaufen mit Positionen wie anhalten, hinlegen, weiterschleichen. Alles  = modifiziertes Jagdverhalten. Bei Kontakt stellen und am Ort binden (verbellen), packen, kämpfen, niederreißen und töten. Das sind durch die verschiedenen Ausprägungen der Verhaltensbereitschaften die Fährten-, Trail-, Jagd- und Schutzhunde.

Suche ich eine hilflose Person im Wald, schicke ich einen Hund, der nicht beißt und freundlich ist. Der Jagdhund sucht nicht für Futter auf der Fährte, sondern weil das Hetzen ihn anturnt, innerlich befriedigt und er will gleich wieder los. Das jagen muss aber irgendwann enden – ich komme gleich darauf zurück.

Zur Verdeutlichung: Bei Eckard Linds Hundetrainingsvideo „Richtig spielen mit dem Hund“ gibt es einen Schäferhund, der seinen Gummiball im Maul hat und ihn in den Pool fallen lässt. Dann holt er den Ball tauchend wieder raus, um ihn dann wieder in den Pool fallen zu lassen. *** Seine Belohnung liegt dann im Suchen und Hetzen an sich, auch im Spielen. Das Spielen an sich beinhaltet ebenfalls Jagdverhalten. Diese Verhaltensbereitschaften sind von Hund zu Hund sicherlich verschieden ausgeprägt. Das ändert aber nichts am Grundsatz.

Spiellust ist die gezüchtete Ausprägung einer ursprünglichen Eigenschaft von nur Jungtieren, die notwendig ist, um wichtige, erforderliche Fähigkeiten zu erlernen. Sie ist notwendig, um nun für Wildtiere eigentlich nicht erforderliches Verhalten zu trainieren und erlahmt auf Grund von züchterischer Auslese nicht im Alter.

Am Ende ist es so, dass es ohne Ball- oder Futtersucht (Sucht) keine guten Arbeitshunde gäbe. Sporthunde werden schnell durch den Ball oder ähnliche Belohnungen. Warum? Weil Jagd schnell ist. Ohne Ball würden Familienhunde z.T. mit Zwang gefügig gemacht werden müssen.

Einwände gegen Hundeausbildung mit Ball

Ein Einwand ist, dass der Hund nur für den Ball arbeitet. Das ist nicht unberechtigt. Früher mussten die Hunde für Futter arbeiten. Das waren andere Typen, robuster und einfacher im Verhalten. „Machste was, kriegste was“. Wenn nicht, dann nicht. So wurden auch die inneren Verhaltens-, Arbeitsbereitschaften gezüchtet. Der Bauer und auch der Ritter hatte nichts an Lebensmitteln zu verschenken. Das ergibt schon Hunde, die innerlich motiviert arbeiten wollen und müssen, denen man am Anfang besser keinen Ball gibt, da sie sonst zu doll aufdrehen – im holländischen Ring***** z.B. Aber das ist bei uns nicht mehr die Art des Umgangs mit dem Hund. Das Ausbildungsprinzip nannte man früher Zuckerbrot und Peitsche.

Zur Ruhe kommen – der Ball als Nuckel

Der oben erwähnte Jagdhund, der intrinsisch motiviert (eine hilflose Person im Wald) sucht, der Spürhund, der Sprengstoff sucht oder der Familienhund, der sich den ganzen Tag beherrscht, um Stress zu vermeiden, muss etwas haben, was sein Tun beendet und gleichzeitig die inneren Anspannungen / die Konflikte beendet. Den Ball brauche ich, damit die oben beschriebenen Verhaltensbereitschaften enden können und der Hund zur Ruhe kommen kann.

Den Ball zu besitzen ist das Ende einer Handlungskette. Der Besitz am Schluss von allem ist verbunden mit einer hormonellen Situation, die zur inneren Zufriedenheit des Hundes führt.

Bist Du schlecht gelaunt, stellst Dich vor den Spiegel und lächelst 1 Minute, passt sich Dein Fühlen dem körperlichen Zustand an, die Laune bessert sich, weil lächeln neuronal mit guter Laune verbunden ist. Spielt der Hund mit seinem Ball, beruhigt es ihn. Kaut der Hund auf seinem Ball, beruhigt es ihn. Der Ball ist eine Art Nuckel. Der Schutzhund hat das Maul voll, wenn er aufgeregt ist und kann, will erst mal nicht beißen. Kauen beruhigt, er müsste Ball weggeben und dann beißen. Beachte: Der Hund jagt, fängt das Reh und frisst 5 Kg Fleisch. Dann schläft er eine Woche (das ist tatsächlich so) und es gibt keinen Grund, sich unnötig zu bewegen. Das haben wir hier nicht und das geht auch nicht, da der Hund morgen wieder verfügbar sein muss.

Bei normalen Familienhunden, denen nichts abverlangt wird, gibt es auch innere Spannungen. Die Veranlagungen werden nicht angesprochen, die Umstände sind nicht ideal. Auch dort bediene ich mit dem Überlassen des Balls Verhaltenskomponenten, die zu innerer Ruhe führen.

Last but not least: Auch ein Hund hat Freizeit. Da kann man doch einfach nur mal Fußball spielen, oder nicht? Alle habe Spaß und die Welt ist in Ordnung. ****

Wichtig ist nur, dass der Hundebesitzer die Nerven hat, seinem Hund den Ball zu lassen und ihn ihm nicht dauernd wieder wegnehmen oder den Hund, weil alles klappt, dauernd reglementieren will. Dann steht der Ball für Kampf.

Summery:

Die Vorteile, für das Spielen und die Arbeiten mit unserem Hund den Ball zu benutzen, überwiegen etwaige Nachteile eindeutig, weil

  1. Dem Besitzer macht es Spaß, mit seinem Hund zu spielen. Er interagiert mit seinem Buddy. Wer bin ich, ihm zu verbieten, was ihm Spaß macht? Der Hund ist dazu da, ihm / mir einen Mehrwert zu geben und nicht, um Buße zu tun!
  2. Ich spiele mit meinem Hund. Wir befassen uns miteinander. Ich brauche keine akademisches Dominanzverhalten: Wer lehrt, der führt.
  3. Man kann nur fördern oder hemmen, was da ist. Ein Hund ist spielempfänglich oder nicht.
  4. Wenn ja, nutze ich das. Der Hund wird motiviert und innerlich entlastet.
  5. Wenn man nun einem Spezialisten gegenübersteht, hilft es nicht, ihm seine Arbeit oder Zufriedenheit zu verweigern, ihn zu soften. Mache den Hund ballaffin und gebe ihm in für Dich problematischen Situationen seinen Ball. Entweder in „Fuß“ am Problem vorbeigehen und dann den Ball geben. Oder vorher geben, an der Strippe ziehen, ihn mit sozialer Beutekonkurrenz den Kopf füllen und am Problem vorbeiziehen. Mit dem Ball locken und nicht das Problem von Hand abstellen? Ja, wenn es funktioniert, warum nicht! Denn:
  6. Wenn man einer Maschine gegenübersteht („Maschine“ ist ein Ausdruck höchster Anerkennung) muss man ihr emotional gewachsen sein. Das ist das eigentliche Problem, nicht, dass die Hunde verrückt werden. Es ist aber nun auch für normale Leute lösbar – mit dem Ball.

Ein Hoch auf den Ball im Hundetraining!

Fallbeispiele:

*Ich musste Ende der 90er mit einem Staffi zum Negativgutachter. Der arbeitete bei der Polizei als Ausbilder für Diensthunde. Er war mir wohlgesonnen. Bei dem Test sollte ich mit meinem Hund durch eine Gruppe von Diensthunden mit ihren Führern laufen. Ich habe den Staff vorher heimlich mit seinem Ball angespielt, den Ball in die Gürteltasche gesteckt und bin dann los. Was soll ich sagen – der einzige Hund, der gehört hat, war der Staffi. Die Polizeihunde hätten ihren eigenen Test nicht bestanden. Ach so, der Staff war kein Kind von Traurigkeit!

**Bruno wollte nicht hören. Ein wehriger, autarker Riesenschnauzer mit 45 Kg trockener Muskelmasse, der auch gleich hinlangte, wenn er nicht einverstanden war. Wollte nicht Ball spielen. Zwang bewirkte Gehorsam. Dafür bekam er den Ball. Solange Bruno am Ball war, ließ ich ihn in Ruhe. Ging er weg, begann die Arbeit wieder. Das begriff er sehr schnell. Der Ball war der Ausschalter für Stress. Der Ball wurde Bruno sehr wichtig, er hörte sehr gut und: er wollte später mit mir mit und um den Ball spielen (es war ein Wettbewerb, er fragte mich ab im Rahmen der sozialen Beutekonkurrenz. Ein Alpha hält es aus, die anderen gewinnen zu lassen, das ist Dominanz) Ich habe meinem Hund den Erfolg zugespielt, er ist innerlich gewachsen und stabiler geworden und war als Diensthund eine Bank. Er war noch nie vor etwas weggelaufen, nun regte er sich aber nicht mehr auf bei Problemen. Arbeit erledigen, Ball nehmen und Gott einen lieben Mann sein lassen.

*** Iran, Riesenschnauzer, Polizeihund, 4. der Landesmeisterschaft der Polizei Brandenburg, fiel der Ball am Rande des Tagebaus Jänschwalde „runter“. Die Lkw’s unten sahen aus, wie Spielzeugautos. Iran runter, den Ball holen. Dann kämpfte er sich damit den Abhang wieder hoch und lag am Rand des Tagebaus. Der Ball war zwischen seinen Pfoten. Als er sich erholt hatte, stupste er den Ball mit der Nase an und der kullerte wieder runter. Das wiederholte sich 4 mal. Dann war Iran breit, aber zufrieden. Die Augen haben geleuchtet.

****Ich fuhr mit meinem 1. Hund, American Staffordshire Terrier Sterni und obigen Iran in den Wald. Die hatten keine Lust auf einen Spaziergang, gingen zurück zum Auto. Der Kofferraum war noch auf, sie zogen die Boxen raus und holten dann den Fußball, der dahinter lag. Dann spielten sie fange oder ich musste sie bespaßen. Aber: Sie liefen nicht weg, sondern waren freiwillig bei mir.

***** In Holland, Frankreich und Belgien gibt es eine andere Art von Hundesport. Hier ist man gut beraten, dem Hund erst seine Übungen zu lehren und dann mit dem Ball die Geschwindigkeit zu erhöhen. Sonst erhält man oft ein Auto ohne Bremse.

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4 Gedanken zu „Ein Hoch auf den Ball in der Hundeausbildung

  1. Ich bin immer wieder begeistert von deiner Art Vorgänge, Abläufe und Grundlagen zu erklären. Mir als Hundeanfängerin machst du es leichter, meinen Hund zu verstehen und mir, mit ihm, eine Arbeitgrundlage zu erarbeiten.
    Danke für diesen Beitrag, er bekommt von mir alle Pluspunkte die möglich sind.

  2. Wunderbar geschrieben, sehr unterhaltsam und trotzdem lehrreich. Seit unsere Hündin bei uns ist, spielen wir Ball mit ihr, der heißt sogar Suchtball. Ich habe dafür in einer anderen Hundeschule eine Rüge bekommen und es trotzdem weiter gemacht, darf also stolz auf meinen Dickkopf sein. Ohne den Ball hätte dieser nervöse Hund am Anfang nie auf einer Stelle verharrt.
    Danke für diesen Artikel und eine bestätigte Intuition. 👍🏻👍🏻👍🏻

  3. Wieder eine sehr gute Erklärung vom Zusammenspiel zwischen dem Verhalten des Hundes als Hund und dem erlernen von gewünschtem Verhalten. Ich danke dir sehr dafür, mein Labbi ist wieder mein Tester. Weiter so, ich lerne immerwieder sehr gern von dir.

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